22.11.2018
Wie Verbraucherbeschwerden im Frühwarnnetzwerk der Verbraucherzentralen zeigen, kommt es beim Software-Kauf im Internet auch immer wieder zu Problemen. Das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat diese Beschwerden ausgewertet und zum Anlass genommen, den Software-Kauf in Drittanbieter-Shops im Internet näher zu untersuchen.
15.11.2018
Eine repräsentative Bevölkerungsumfrage durch forsa, die im Auftrag der Marktwächterexperten vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) durchgeführt wurde, ergab, dass mangelnde Qualität, schlechte Erreichbarkeit oder fehlende Problemlösung Verbraucher als Beispiele nennen, wenn sie negative Erfahrungen mit einem Kundenservice gemacht haben.
31.10.2018
Zahlreiche Internetnutzer erhielten in den vergangenen Wochen E-Mails mit dem Betreff „Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung“. Betroffene Empfänger hätten angeblich Urheberrechte verletzt, weil sie Erotik-Filme im Internet angeschaut hätten.

Die Veröffentlichungen der Zahlen für 2017 umfassen das gesamte Jahr. Bitte wählen Sie bei dem Filter das Jahr 2017 und das Halbjahr 1 um sich die Daten anzeigen zu lassen.

08.10.2018
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat zwei Anbieter für Spiele-Apps abgemahnt, die sich durch ihre gestalterische Darstellung vor allem an jüngere Kinder richten. Die Anbieter nutzen laut Marktwächter-Experten die geschäftliche Unerfahrenheit und den Spieltrieb der Kinder aus. Abgemahnt wurden die Höhe der In-App-Käufe für bis zu 109,99 Euro und die aufdringliche Pop-up-Werbung.
04.10.2018
Onlinekäufe von Tickets auf dem Zweitmarkt sind immer wieder Grund für Verbraucherbeschwerden. Das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Bayern moniert Intransparenz, mangelhaften Kundenservice und kaum Intervention gegen missbräuchliche Nutzung.
20.08.2018
Ein Online-Marktplatz verkauft überwiegend vielfältige Produkte aus Asien. Wer billig shoppen will, ist hier genau richtig. Doch was, wenn statt der 3-Euro-Uhr plötzlich eine Inkasso-Forderung über mehr als 60 Euro ins Haus flattert? Immer wieder berichten Verbraucher von derartigen Fällen.
02.10.2018
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU gilt seit Ende Mai und soll Verbrauchern mehr Kontrolle über ihre Daten ermöglichen. Wie Anbieter Sozialer Medien das umgesetzt haben, zeigt eine aktuelle Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW. Die Datenschutzerklärungen acht geprüfter Dienste machen deutlich, dass die Verbraucher nach wie vor kaum nachvollziehen können, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzrelevante Voreinstellungen – wie die DSGVO sie vorsieht – sind nicht immer datenschutzfreundlich gestaltet.
Wenn das Internet langsamer ist als vertraglich vereinbart, ist das ärgerlich. Mit dem neuen Messtool der Bundesnetzagentur können Verbrauchern ihre tatsächliche Datenübertragungsrate messen und mit den im Vertrag angegebenen Werten vergleichen. Die Marktwächter würden gerne wissen, welche Erfahrungen Verbraucher mit ihrem Anbieter gemacht haben, die ein Messprotokoll des neuen BNetzA-Tools dort als Beschwerde eingereicht haben. Machen Sie mit bei unserem Verbraucheraufruf und beantworten Sie uns ein paar kurze Fragen!
28.09.2018
Nicht immer entspricht die Internetqualität den vertraglichen Vereinbarungen. Das geht aus einer nicht repräsentativen Analyse von 200 Verbraucherbeschwerden hervor.