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Digitale Sprachassistenten sind mit dem Internet verbunden und haben stets ein offenes Ohr, um auf mögliche Sprachbefehle reagieren zu können. Das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale NRW wollte am Beispiel von Amazon Alexa herausfinden, ob der Sprachservice ausschließlich auf das vorher festgelegte Signalwort reagiert. Denn: Aufgezeichnet und auf Anbieterserver übertragen werden die Befehle – laut Anbieter Amazon – erst, wenn Alexa das festgelegte Signalwort erkennt.
Wer eine Antwort von seinem digitalen Sprachassistenten möchte, spricht ihn mit einem festgelegten Signalwort an. Doch ein Selbstversuch des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW am Beispiel von Amazon Alexa zeigt: Die smarte Assistentin reagiert nicht nur auf dieses Signalwort, sondern auch auf ähnlich klingende Begriffe. So ist es möglich, dass vom Nutzer ungewollt Ausschnitte aus Alltagsunterhaltungen aufgezeichnet und an Anbieterserver übertragen werden.
Der Google Assistant, der Sprachassistent von Google, versteht so manches falsch: Das zeigt eine aktuelle technische Prüfung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW. So reagiert er auch auf Begriffe, die dem Aktivierungswort ähnlich sind und auf starke Abwandlungen. Neben Googles Sprachassistenten prüften die Marktwächter-Experten abermals Amazons Alexa. Auch in der aktuellen technischen Prüfung hat Amazons Alexa wieder auf Wörter reagiert, die dem Aktivierungswort ähneln.
Der Google Assistant, der Sprachassistent von Google, versteht so manches falsch: Das zeigt eine aktuelle technische Prüfung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW. So reagiert er auch auf Begriffe, die dem Aktivierungswort ähnlich sind und auf starke Abwandlungen. Zudem hatte sich Google in der Vergangenheit offen gehalten, nach eigener Einschätzung Auskunftsanfragen von Nutzern zu gespeicherten Daten abzulehnen. Daher hat das Marktwächter-Team Google abgemahnt.
Das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Bayern hat die Schweizer Ticketbörse Viagogo vor dem Landgericht München verklagt. Das Unternehmen hatte zuvor auf eine Abmahnung nicht reagiert. Die Verbraucherschützer wollen mit ihrer Klage erreichen, dass der Anbieter in Zukunft transparent über sein Geschäftsmodell informiert.
Anschluss nicht verfügbar, mangelhafte Problembehebung, abgelehnte Kündigung: Jeder fünfte befragte Verbraucher (21 %), der innerhalb der letzten 24 Monate den Festnetz-/Internetanschluss wechselte, hatte dabei Probleme. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Rahmen der aktuellen Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Als ausschlaggebende Gründe für den Anbieterwechsel nennen Verbraucher neben Preis und Leistung einen Umzug.

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    Kathrin Ida Krockenberger
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    Dániel Fehér
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