05.02.2018
Den Nachwuchs auf Schritt und Tritt via Smartphone(Tracking)-App oder GPS-Uhr im Blick?! Auch wenn das aktuell von der Mehrheit der Eltern nicht praktiziert wird, kann sich nahezu die Hälfte der Eltern mit Kindern im Alter von drei bis 14 Jahren grundsätzlich eine solche Ortung vorstellen. Das zeigt eine Befragung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW.
20.12.2017

Digitale Sprachassistenten sind mit dem Internet verbunden und haben stets ein offenes Ohr, um auf mögliche Sprachbefehle reagieren zu können.

20.12.2017
Bei Alexa können Nutzer zwischen vier Wörtern (Alexa, Amazon, Echo, Computer) wählen, die den Dienst auslösen sollen. Doch ein Reaktions-Check zeigt: Amazons Sprachassistent kann auch reagieren und aufzeichnen, wenn das Signalwort in leicht abgewandelter oder erweiterter Form erwähnt wird. So wurde Alexa bereits ungewollt aktiviert, wenn die Testpersonen „Alexander“ anstelle von „Alexa“ am Satzanfang verwendet haben. Aber auch wenn ähnlich klingende Worte mitten im Satz genutzt wurden – etwa bei der Aussage „Ich möchte unbedingt Urlaub am Amazonas machen“. In Einzelfällen hat der Sprachservice auch auf starke Abwandlungen wie „komm Peter“ statt „Computer“ reagiert. Dies zeigt, dass Alexa auch ganz alltägliche Gesprächsinhalte aufzeichnen kann, die sich nicht an sie richten.
22.11.2017
Wer wissen will, was genau mit seinen Daten bei der Wearable- und Fitness-App-Nutzung passiert, hat schlechte Karten: Das zeigt ein Praxistest der Marktwächter.
22.11.2017

Anbieter müssen auf Anfrage Auskunft darüber erteilen, welche Daten des Nutzers zu welchem Zweck gespeichert sind und wie diese weitergeben werden.

05.10.2017

Shoppen Verbraucher im Netz, analysieren viele Anbieter ihre Daten für Werbezwecke.

05.09.2017

Das vernetzte Auto nimmt Fahrt auf und viele Autofahrer unter den Verbrauchern ziehen mit: Sie nutzen bereits digitale Dienste im Auto, wie Navigationsdienste oder Fahrerassistenzsysteme, o

22.05.2019
Wie steht es bei den Sozialen Medien um die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)? Das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale NRW hat untersucht, inwieweit Soziale Medien bestimmte Artikel der DSGVO umsetzen. Testen Sie hier Ihr Wissen rund um soziale Netzwerke und die DSGVO.
16.01.2019
Anbieter Sozialer Medien setzen das Auskunftsrecht aus der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) mangelhaft um; auch eine potentielle Übermittlung an einen neuen Anbieter gestaltet sich schwierig. Eine Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW offenbart, dass Nutzer nicht ausreichend Auskunft über ihre Daten von ausgewählten Anbietern Sozialer Medien erhalten. Angemessene und vollständige Antworten gab es von keinem der acht geprüften Dienste. Die per Download bereitgestellten Daten liegen überwiegend in englischer Sprache vor, sind nur teilweise lesbar und für Verbraucher damit nicht kontrollierbar.
16.01.2019
Seit dem 25. Mai 2018 wird die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union (EU) angewendet. Bis zu diesem Stichtag mussten die Regelungen umgesetzt sein, das trifft auch auf viele Angebote Sozialer Medien zu. Die zweite Untersuchung zu Sozialen Medien und der DSGVO legt den Fokus auf die Kontrollmöglichkeiten der gespeicherten personenbezogenen Daten. Wesentliches Ergebnis: Eine Kontrolle nach Dateneingabe ist für Verbraucher nur schwer bis nicht umsetzbar.