13.12.2017

imaxgo.de, dasflix.de, imaxstream.de, laflix.de oder daflix.de: Die Webseiten sehen sich zum Verwechseln ähnlich, nur die URL und das Logo sind verschieden: Das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ist durch Verbraucherbeschwerden auf ein Netzwerk von über 40 vermeintlichen Video-Streaming-Webseiten gestoßen. Auf diesen versuchen Betrüger offenbar, Verbraucher in eine Abofalle zu locken. Zusätzlich verbreiten sie Falschinformationen in selbst erstellten YouTube-Videos.

19.10.2017
Fast 90 Prozent der Internetnutzer streamen Musik oder Videos im Internet. Nahezu die Hälfte zahlt für Video-Streaming- und gut ein Viertel für Musik-Streaming-Dienste. Gleichwohl sorgt sich die Mehrheit der Streaming-Nutzer um den Umgang mit ihren persönlichen Daten und wünscht sich kompakte AGB.
19.10.2017
Eine repräsentative Online-Befragung im Rahmen des Projekts Marktwächter Digitale Welt zeigt: Neun von zehn Internetnutzern streamen Musik oder Videos im Internet. Aber: Die Mehrheit der Streaming-Nutzer sorgt sich um den Umgang mit ihren persönlichen Daten. Außerdem wünschen sich die Streaming-Nutzer mehrheitlich kompakte und verständliche „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ (AGB).
30.08.2017
Im Frühwarnnetzwerk der Verbraucherzentralen ist das Thema Identitätsdiebstahl im Internet auffällig. Die Marktwächterexperten haben sich über 200 Verbraucherbeschwerden aus allen Bundesländern näher angeschaut und stellen fest: Die Fälle reichen von unberechtigt abgeschlossenen Abonnements für Video-Streaming-Dienste oder Dating-Portale über die unautorisierte Einrichtung von kostenpflichtigen Mailkonten bis hin zu nicht getätigten Warenbestellungen über Shopping-Plattformen.
27.07.2017
Dem Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz liegen Fälle im Frühwarnnetzwerk vor, in denen Verbraucher sich beschwerten, dass ihre Kinder für In-App-Käufe in Spiele-Apps mehrere tausend Euro ausgaben. Die Kinder nutzten in der Regel das heimische Familien-Tablet oder ein Smartphone der Eltern, auf denen Kreditkartendaten für In-App-Käufe hinterlegt waren.
04.07.2017
Spiele-Apps: Eine Mehrheit der Nutzer von Spiele-Apps (zwischen 14 und 65 Jahren) macht sich Sorgen um datenschutzrechtliche Aspekte wie beispielsweise die Erfassung, Verwendung und Weitergabe von persönlichen Daten. Zudem gibt mehr als die Hälfte von ihnen an, bereits mindestens einmal ein Problem bei der Anwendung gehabt zu haben. Minderjährige Spiele-App-Nutzer (14 bis 17 Jahre) tappen häufiger in Abofallen als andere Altersgruppen. Das sind Ergebnisse einer online-repräsentativen Befragung mit 1.051 Internetnutzern im Auftrag des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
22.05.2017
Verbraucher wollen Streaming-Angebote zum Abruf von Videos oder Musik über Landesgrenzen hinaus nutzen können. Aber zwei Drittel der Internetnutzer sind von Ländersperren (Geoblocking) betroffen. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Im Rahmen der Untersuchung wurde eine repräsentative Online-Befragung mit über 2.000 Internetnutzern durchgeführt. Verbraucher wurden darin unter anderem nach ihren Erfahrungen mit digitalen Ländersperren und Erwartungen an eine ortsunabhängige Nutzung von Streaming-Angeboten befragt.
23.05.2017
„Geoblocking“ - Noch nie gehört? So ging es auch 66 Prozent der Internetnutzer in einer Verbraucherbefragung, die die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Rahmen des Projekts Marktwächter Digitale Welt in Auftrag gegeben hat. Die Untersuchung hatte zum Ziel, Verbraucher nach ihren Erfahrungen und Wünschen zum grenzüberschreitenden Zugriff auf Videos und Musik per Streaming zu befragen. Spannende Erkenntnisse aus unserer Studie haben wir in einem Quiz aufbereitet.
18.05.2017
Verbraucher beschweren sich über Fake-Abmahnungen, die sie im Zusammenhang mit der Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop per E-Mail erhalten. Dem Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz liegen Beschwerden von Verbrauchern aus sieben Bundesländern vor. Betroffene erhielten per E-Mail eine Abmahnung aufgrund einer angeblichen Urheberrechtsverletzung. Diese E-Mails werden im Namen bekannter Abmahn-Kanzleien verschickt und beinhalten Forderungen nach hohen Schadensersatzsummen von bis zu 4.000 Euro. Marktwächterexperten warnen: Die täuschend echt wirkenden E-Mails sind gefälscht.
22.05.2017
Verbraucher wollen Streaming-Angebote zum Abruf von Videos oder Musik über Landesgrenzen hinaus nutzen können. Aber zwei Drittel der Internetnutzer sind von Ländersperren (Geoblocking) betroffen. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.