Aufreger des Monats

Täglich schildern Verbraucher den Verbraucherzentralen Probleme mit dubiosen Anbietern oder geben wichtige Hinweise zu neuen Maschen am Markt. Besonders auffällige Verbraucherbeschwerden landen in einer zentralen Datenbank, dem Frühwarnnetzwerk – wöchentlich bis zu 200 Stück. Aus diesen Hinweisen wählen die Marktwächter nun monatlich einen besonderen Fall aus, um ihn hier als "Aufreger des Monats" vorzustellen. Sie haben Ähnliches erlebt, oder wollen ebenfalls einen Hinweis abgeben. Nutzen Sie hier das Beschwerdepostfach.

August 2019
Energie | Strom- und Gasmarkt
Strom- und Gaskunden sind in vielen Fällen auf die Reaktion bzw. Mitarbeit ihrer Energieversorger angewiesen. Verzögerungen und Kontaktschwierigkeiten verursachen oft Ärger. So etwa im Fall der Entega Energie GmbH, bei der eine Kundin 86 Tage für eine Kündigungsbestätigung kämpfen musste.
Juni 2019
Finanzen | Versicherungen
Eine Kundin der Generali Lebensversicherung AG vermisste in ihrer Standmitteilung wichtige Leistungsdaten ihres Vertrages. Begründung des Versicherers: Dies sei aufgrund technischer Gegebenheiten leider nicht möglich gewesen.
Januar 2019
Digitale Welt | Digitale Güter
Seit einziger Zeit kursieren YouTube-Videos, die mit einem „Hack“ für Handyspiele werben, um kostenlos an In-Game-Währung zu kommen. Doch dahinter verbirgt sich eine Betrugsmasche.
Dezember 2018
Digitale Welt | Telekommunikation
Die Marktwächter warnen vor betrügerischen Telefonsex-Anzeigen. Die Angebote werben mit Erotik-Dienstleistungen zum kleinen Preis. Tatsächlich handelt es sich aber um Kostenfallen.
November 2018
Digitale Welt | Digitaler Wareneinkauf
Verbraucher erhalten derzeit unaufgefordert Testpakete mit Proben eines Diätprodukts oder Tabletten gegen Erektionsstörungen. Den Marktwächterexperten liegen dazu Beschwerden aus vier Bundesländern vor.
Oktober 2018
Digitale Welt | Digitale Güter
Zahlreiche Internetnutzer erhielten in den vergangenen Wochen E-Mails mit dem Betreff „Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung“. Betroffene Empfänger hätten angeblich Urheberrechte verletzt, weil sie Erotik-Filme im Internet angeschaut hätten.