Marktwächteraufruf: Probleme mit Ihrem Smart-Home-System

14.12.2016

Es ist der Albtraum für jeden Nutzer: Man hat viel Geld investiert, um wichtige Funktionen seines Haushaltes aus der Ferne zu steuern. Und nun funktionieren die Geräte plötzlich nicht mehr. Betroffene Verbraucher geben an, dass sich Lichtschalter nicht ansteuern, Thermostate nicht regeln und Bewegungsmelder nicht nutzen lassen.

Doch wie verbreitet sind Schwierigkeiten bei der vernetzten Steuerung zentraler Haushaltsfunktionen wie Licht, Heizung oder Türschlösser? Das wollte das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Bayern untersuchen und bat um Ihre Mithilfe.

Konkret meldeten Verbraucher Ärger mit der Smart-Home-Lösung von Innogy, einer Tochterfirma von RWE. Danach sollen die Probleme seit dem jüngst erfolgten Update der App „Innogy Smarthome“ auf Version 2.0 auftreten. Auch über den Browser lassen sich nach Angaben von Verbrauchern viele der vernetzten Geräte im Haushalt seit dem Update der App nicht mehr steuern. Die Marktwächterexperten wollten daher in Erfahrung bringen, ob weitere Smart-Home-Systeme mit solchen Schwierigkeiten zu kämpfen haben.

+++ ACHTUNG! DER AUFRUF IST NUN BEENDET! +++

Der Einsendeschluss war der 14. 12. 2016  

Das Team Marktwächter bedankt sich für Ihre Teilnahme!

Wir haben zahlreiche, teilweise sehr detaillierte Meldungen von Verbrauchern erhalten und werten diese nun aus. Anhand dieser Auswertung entscheiden wir dann, ob innerhalb dieses Marktsegmentes weitere Untersuchungen notwendig sind.

Hinweis: Die Marktwächter können leider nicht auf Ihren persönlichen Fall eingehen. Für eine persönliche Beratung wenden Sie sich bitte an eine Verbraucherzentrale in Ihrer Nähe.

Projektleitung

  • Sven Scharioth
    Projektleiter Marktwächter Digitale Welt beim vzbv
  • Timo Beyer
    Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    (030) 258 00-529
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